Barrierefreies Webdesign
Allgemeines:
Barrierefreies Webdesign (auch: Accessibility) ist die Kunst, bei der Herstellung von Webseiten darauf zu achten, dass die Benutzung für jeden Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt ist. Um ein behindertengerechtes Internet zu gestalten sollten vier Prinzipien (von Web Content Accessibility Guidelines 2.0) beachtet werden.
1. Prinzip: Wahrnehmbarkeit
2. Prinzip: Bedienbarkeit
3. Prinzip: Verständlichkeit
4. Prinzip: Robustheit der Technik
Einige Richtlinien der vier Prinzipien sind:
- Äquivalente Alternativen für Audio- und visuellen Inhalt soll bereitgestellt werden (bei Videos Untertitel…)
- Sprachauswahl
- Farben sollten nicht allein Träger von Informationen sein (Problem für Farbblinde)
- Verwendung von Markups und Style Sheets (Trennung von Inhalt und Layout)
- Verwendung von geräteunabhängiges Designs
- Klare Navigationsmechanismen bereitstellen
Seit 2002 gilt in Deutschland die BITV (Barrierefrei Informationstechnik-Verordnung), in der bestimmte Kriterien ausgearbeitet wurden, um Barrieren zu minimieren. In Österreich (auch Deutschland) werden die Richtlinien des World Wide Web Consortium (Deutsch-österreichisches Büro: http://www.w3c-at.de/) als barrierefreie Norm angesehen.
Wer ist in Österreich nun zu einem barrierenfreien Internetauftritt verpflichtet?
Zum einen Behörden (e-Goverment ab 1.1.2008), Zusteller laut e-Goverment (Zustellgesetz), Verwltung des Bundes (BGStG/ e-Goverment), Unternehmen, die Güter verkaufen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und Förderungsnehmer von Bundesförderungen (BGStG).
Empfehlenswerte Links:
- Mehr Wert für alle (Portal für ein Internet ohne Barrieren)
- Video (Internetbenutzer mit Behinderung)
- Darstellung der Sichtweise eines Farbenblindens
- Teste dein Webdesign in verschiedenen Browsern
- Teste Internetseiten auf Accessibility
Willkommen im Blog(g)arten
Was ist ein Blog?
Ein Weblog, kurz Blog, wird aus den Begriffen Web und Log (für Logbuch) zusammengesetzt und ist ein auf einer Webseite geführtes öffentliches Tagebuch oder Journal. Das heißt, der Besitzer (des Blogs) schreibt Beiträge, Meinungen, Erlebnisse oder anderes zu bestimmten Themen in seinem Blog nieder. Diese Einträge werden nach Kategorien und Daten sortiert, damit jeder Leser die Möglichkeit hat zu den verschiedenen Themen Kommentare oder Meinungen abzugeben. Ein Blog ist also ein einfach zu handhabendes Medium, um Aspekte von Leben, Erlebnisse, Meinung, Erfahrungen und Wissen mit anderen zu teilen.
Wer kann einen Blog betreiben?
Einen Weblog kann jeder betreiben, der Lust hat. Ob als Privatperson in eigener Sache, als Person/ Gruppe mit einem speziellen Ziel oder Interessengebiet, als Firma, Verein oder Verband.
Wo kann ich einen Blog erstellen?
Um einen Blog zu erstellen, ist es nötig sich bei einen Bloghoster (Blog-Anbieter) anzumelden. Hier möchte ich auf das „lexikon2″ (Basiswissen fürs Web 2.0) verweisen das die 10 besten Bloganbieter vorstellt.
Gibt es verschiedene Arten von Blogs?
Ja! Zum einen gibt es Weblogs, die sich speziellen Themen und Interessensgebieten widmen wie die Edublogs, die sich auf Erziehung, Lehren, Lernen und Bildung konsentrieren; die Funblogs, in denen es um Späße, Witz und Humor geht; die Joblogs, die sich mit Personalwesen und Berufsangeboten beschäftigen; die wahlblogs, die einzelne Wahlen und politische Parteien thematisieren; die Tumbleblogs, die Online-Tagebücherohne Kommentare, Kategorien und lange Texte funktionieren….. Zum anderen gibt es aber auch Blogs, die für einzelne Projekte, bestimmte Schulen oder Organisationen angelegt werden. Beispiel dafür wären die Corporate Blogs, die von Firmen als offizielle Blogs genützt werden oder Klassenblogs, die als Kommunikationsebene für bestimmte Personen gedacht sind.
Wer alle Blogarten auf einen Blick sehen möchte kann dies im „Net-Wiki“ unter Arten von Weblogs tun.
Für alle die noch mehr wissen wollen gibt es hier einige interessante Links:
- Die besten Blogtipps (Allgemeine Fragen zum Thema Blog werden behandelt und es gibt gut Linktipps)
- WikiHow (Tipps bzw. Anleitung, um einen Blog bekannt zu machen)
- Berühmte Blogger (Liste mit Links zu den Blogs von berühmten Menschen)
Lg Kathili
Podcasts zum Lernen und Lehren
Podcasts (= das Produzieren und Anbieten von Mediendateien über das Internet) in denen Wissen vermittelt wird, wurden speziell entwickelt, um Interessierten auch von zu Hause aus, beim Joggen…-also in jeder Situation das Lernen zu ermöglichen. Beispiel: das Wifi-Tirol
Aber immer öfter werden Podcasts nicht nur als Lernoption sonder auch als Unterrichtsoption in Schulen, Universiäten oder Weiterbildungsanstalten von Lehrern, Professoren und Vortragende verwendet, um Wissen besser vermitteln zu können. Beispiel: Fremdsprachenunterricht mit Podcast und Lückentext
Alle Interessierten können sich auf der Seite www.educast.ch informieren wie man am besten einen Podcast im Unterricht einsetzt, wie man selbst einen kreieren kann und welche Technik dafür gebraucht wird.
Kinder Medienkompetenz vermitteln
Immer früher werden Kinder mit den Themen Computer, Internet, Blogs und so weiter konfrontiert. Doch das Internetangebot ist so groß, dass es für Eltern, Kinder und Pädagogen schwierig ist zu entscheiden welche Seiten für den Nachwuchs geeignet sind. Was macht überhaupt eine gut Webseite für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 aus?
Gute Internetseiten für Kinder sollten eine einfache Navigation haben, multimedial aufbereitet, (zum Beispiel: Filmausschnitte, Musik, Blogs…), sicher und Handlungs- und Erlebnisorientiert sein. Es sollte möglich sein, sich als Benutzer spielerisch zu vernetzen, zu kommunizieren und sich aktiv zu beteiligen.
Die Arbeitsgemeinschaft von vernetzten Kinderseiten setzt sich genau dafür ein, dass Kinder kindgerecht mit den neuen Technologien umgehen lernen können und sich medienkompetenz aneignen. Die Seite www.seitenstark.de presentiert eine Vielzahl von sehr empfehlenswerten Webseiten für Kinder!
Lernen 2.0 oder Lernen 1.0
Im Folgenden Beitrag möchte ich das Video zum Kurs „Statistics 202: Statistical Aspects of Data Mining“ Teil 1 von Prof. David Mease von der Stanford University auf die Frage: ,,Lernen 2.0 oder Lernen 1.0 ?“ untersuchen.
David Mease arbeitet mit neuen Medien in seinem Kurs. Die Teilnehmer können seinen Vortrag über Video empfangen, die Unterlagen aus dem Internet herausholen und sollten Hausübungen per E-Mail schicken. Der Zugang zu den Arbeitsaufgaben und der Kommunikation zum Professor sind also gesichert. Doch was ist mit der aktiven Mitgestaltung der Studierenden am Kurs? Kurz und Bündig ausgedrückt, finden keinerlei medialer Interaktionen zwischen den Teilnehmern statt. Jeder arbeitet für sich, mit den eigenen Lernmaterialien. Dadurch komme ich zum Schluss, dass es sich nicht um Learning 2.0 handeln kann.
Für mich persönlich bietet Learning 1.0 keine Vorteile gegenüber dem Learning 2.0. Ich empfinde es als äußerst positiv mich in spannende Themen selber mit einbringen zu können, mag es aktiv an Kursen teilzunehmen und zu diskutieren. Learning 1.0 ist für mich die Weitersetzung des Frontalunterrichts mit medialer Unterstützung und wird leider noch viel zu oft angewendet.
Edublogs
„Lernblog- Lern- Online“ ist eine Webseite, die eine Vielzahl von Lernkathegorien und Disziplinen aufweist. Das heißt, jeder kann sich über die neuesten Erkenntnisse, Neuigkeiten oder Forschungen in den jeweilligen Interessengebieten informieren.
Hallo Welt!
Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!